Über mich

An dieser Stelle, will ich mal ein paar Worte über mich verlieren …..ist ja vielleicht ganz interessant wer hier seinen Senf von sich gibt….

 

Wie bin ich zur Fotografie gekommen?

 

...na, ja eigentlich habe ich die Fotografie mit der „Vatermilch“ eingesogen...

In der „telefonzellengroßen“ Dunkelkammer (die eigentlich die Speisekammer war) und auf dem Küchentisch war das groß’sche Fotolabor untergebracht..

Irgendwann interessiert sich dann so ein Junge auch für das Tun seines Vaters...die Saat war gelegt.

 

Nach Plastikkamera und der (illegalen) Benutzung der Ausrüstung meines Vaters hatte ich mir mit 13 dann meine erste eigene Spiegelreflex zusammengespart.

 

Mit der 50mm Kitlinse fuhr der junge „Fotoreporter“ mit dem Zug nach Berlin um sich in der Streetfotografie - die damals noch nicht so hieß - auszuprobieren.

 

Mit Beginn der Ausbildung trat die Fotografie dann in den Hintergrund und wurde nur zu Urlauben und Feiern „reaktiviert“.

 

Erst mit Beginn meines eigenen digitalen Zeitalters schmuggelte sich meine alte Leidenschaft zurück in mein Leben und gewann immer mehr an Bedeutung.

 

Es ging über verschiedene Kompakte, welche noch ohne den Anspruch, ein grosser Fotograf zu werden, angeschafft worden, über eine Bridge zur ersten Spiegelreflex.

Da war sie wieder, die alte Leidenschaft.

 

 

Was jetzt kam, war der Antrieb irgendwann mal Bilder zu machen, die begeistern….